Dissertation


Dissertation Band 1

Dissertation Band 2

Dissertation Band 3

Dissertation Band 4 (enthält nur die "Struktur")

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Band 1 - 3 der vierbändigen Dissertation sind auch auf CD-ROM erhätlich: Kontaktieren Sie seber@gmx.at.

 

Belegexemplare finden sich in der Österreichische Nationalbibliothek, in der Universitätsbibliothek Wien, in der Bibliothek des Instituts für Erziehungswissenschaften der Universität Wien, in der Bibliothek der Universität Akademie der bildenden Künste in Wien, in der Universitätsbibliothek der Universtität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz sowie in der Bibliothek der Universität der Künste Berlin.

 

CD-Rom Exemplare finde sich in der Bibliothek der PH in Wien X, in der Universitätsbibliothek Oldenburg, in der Bibliothek der Universität für angewandte Kunst in Wien, in der Bibliothek des Bundesministerium für Unterricht Kunst und Bildung Wien, in der Bibliothek der Universität Mozarteum, in der Bibliothek der PH Krems, in der Bibliothek der PH Klagenfurt, in der Bibliothek der PH Graz-Eggenberg, in der Bibliothek der PH Strebersdorf, in der Bibliothek der Universität Innsbruck, in der Bibliothek der PH Innsbruck, in der Bibliothek der Universität Akademie der Bildenden Künste München.

  

Abstract deutsch:

Vom Freihandzeichnen zur Bildnerischen Erziehung

Die Geschichte des Faches "Bildnerische Erziehung" wird durch neu erschlossene Fakten ergänzt, bisher unberücksichtigte oder ausgeklammerte Zusammenhänge werden aufgezeigt, und ein Teil der Leer- bzw. Verdunklungsstellen in der fachlichen Geschichtsschreibung wird so aufgearbeitet.

Schwerpunkte sind die schulischen und fachlichen Ausformungen in der Zeit des Austrofaschismus (1934-1938), in der Zeit des Nationalsozialismus (1938-1945) und in den ersten Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg, wobei fallweise Übergänge bis in die Gegenwart aufgezeigt werden.

Zu den auch international bekannten österreichischen Kunstpädagogen der Zwischenkriegszeit wie Franz Cizek mit seiner Jugendkunstklasse, Richard Rothe, Oesterreichs bedeutendster Fachpublizist, und Oskar Rainer, der Begründer der "Musikalischen Graphik", die nach 1945 noch auf das kunstpädagogische Geschehen Österreichs Einfluss nehmen, treten auch weniger bekannte wie Walter Waldheim, Ludwig Praehauser, Josef Ettel und Karl Lang. Das Aufgreifen, aber auch Verformen von Ideen Franz Cizeks durch Ludwig Hofmann und seinen Arbeitskreis wird ebenso aufgezeigt wie der Einfluss didaktischer Strömungen der sechziger Jahre aus der Bundesrepublik Deutschland. Das Bemühen einer neuen Generation von Kunsterziehern, die Enge der von den österreichischen Fachgremien vorgegebenen Konzepte zu überwinden und neue Inhalte aufzugreifen, wird modellhaft veranschaulicht. Möglichkeiten der weiteren Fachentwicklung werden angedeutet.

 

Abstract english:

From Free Hand Drawing to Art Education

The history of the school subject - art education (Bildnerische Erziehung) - will be complemented through newly discovered facts, as well as being demonstrated through previously neglected or unconsidered historical links so that a part of the void, respectively the obscured sections in the historical documentation of this subject can be reconsidered.

The emphasis lies on the scholastic and subject specific developments during the period of Austro-fascism (1934-1938), during the Fascist period (1938-1945) as well as the first decades after the Second World War, where connections up to the present will be demonstrated.

As well as internationally famous Austrian art educationalists such as Franz Cizek with his Youth Art Class, Richard Rothe, Austria's most famous art publicist and Oskar Rainer, the founder of "Musikalische Graphik", who heavily influenced the development of art education in Austria after 1945, other less well-known personalities will be considered such as Walter Waldheim, Ludwig Praehauser, Josef Ettel and Karl Lang. The application of, but also the changes to, Franz Cizek`s ideas by Ludwig Hofmann and his group, as well as the influence of didactic streams from Germany in the 60s will be analysed. The attempts of a new generation of art educationalists to overcome the restrictions of the propagated concepts of specialist institutions in order to embrace new contents will be illustrated through concrete examples. Possibilities for further subject specific developments will be indicated.

   

  

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